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14.07.2017, 16:25 Uhr
„Krankmachender Bahnlärm muss ein Ende haben“
Verkehrsstaatssekretär Barthle zu Besuch vor Ort
Wahlkreis. - Die Problematik „Bahnlärm“ erörterten jüngst der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Norbert Barthle, CDU-Landratskandidat Achim Hallerbach, Erwich Schneider von der BI gegen Bahnlärm Leutesdorf und Beate Kerres vom CDU-Gemeindeverband Bad Hönningen bei einem Treffen in Hammerstein.
Dabei betonte Rüddel, auch als Initiator der parteiübergreifenden Parlamentsgruppe Bahnlärm im Deutschen Bundestag, dass der Bahnlärm im gesamten Mittelrheintal, also auch am Unteren Mittelrhein, deutlich reduziert werden muss. „Denn das Mittelrheintal endet nicht in Höhe Leutesdorf und Weißenthurm, sondern führt weiter über Unkel in Richtung Bonn. Ich habe erfolgreich daran mitgewirkt, dass der Deutsche Bundestag die Halbierung des Bahnlärms bis 2020 durch das Verbot lauter Güterwagen beschlossen hat“, so Erwin Rüddel.

In einem nächsten Schritt gelte es weitere nachhaltige schienenlärmsenkende Maßnahmen zu finden und umzusetzen, beispielsweise durch Schienenstegdämpfer und Lärmschutzwände. „Auch hier in unserer Region, am unteren Mittelrhein, müssen die Menschen vor übermäßigem und vermeidbarem Bahnlärm unbedingt geschützt werden“, konstatierte Hallerbach. Staatsekretär Barthle konnte sich vor Ort durch vorbeiratternde Güterzüge von dem Ungemach überzeugen und sagte seine Unterstützung zu.

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