Erwin Rüddel MdB
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Neuigkeiten
01.10.2017, 20:45 Uhr
Kreisvorstand der CDU will auch mit Jan Einig und Christian Robenek als Sieger über die Ziellinie
Sehr gute Ergebnisse bei der Wahl: Rüddel bestätigt, Hallerbach Landrat, Christ Bürgermeister, Einig und Robenek in der Stichwahl
Neuwied. - Entschlossen will der Kreisverband der CDU bis zum 15. Oktober Wahlkampf machen. Man hat eine schwierige Teiletappe mit einem starken Ergebnis bewältigt: Erwin Rüddel hat sein Direktmandat verteidigt, Achim Hallerbach wird an der Spitze des Landkreises stehen. Nun will man Bürgermeister Jan Einig, der am 24. September ein starkes Ergebnis eingefahren hat, bei der Stichwahl am 15. Oktober zum Oberbürgermeister der Stadt machen: „Die Zeichen stehen auf Wechsel", so der Kreisvorsitzende Erwin Rüddel.
Gleichzeitig stehen die Mitglieder des Kreisvorstandes mit ganzer Kraft hinter Bürgermeisterkandidat Christian Robenek, der in die Stichwahl um das Amt des VG-Bürgermeisters in der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach geht.

„Dieser Urnengang war durch die Bundestagswahlen für unsere Partei alles andere als einfach: Wenn man erneut aus einer Großen Koalition heraus an den Start gehen muss, kommt das einem Hindernislauf gleich“, erklärte Erwin Rüddel beim Treffen des Kreisvorstands in Waldbreitbach. Und dennoch: Der Kreisvorsitzende übernahm die Spitzenposition bei den Wählern und geht erneut mit einem Direktmandat an die Arbeit in Berlin. „Vielen herzlichen Dank auch an die Bürgerinnen und Bürger meiner Heimatregion Rhein-Westerwald-Sieg für ihre Stimme. Mit 43,2% der Stimmen wurde ich erneut mit der Erststimme direkt in den Bundestag gewählt. Vielen Dank sage ich auch für einen Vorsprung von 26.000 Stimmen. 2009 bin ich mit einem Vorsprung von 4.000 Stimmen in den Bundestag eingezogen. 2013 waren es dann 16.000“, so Erwin Rüddel dankbar, der auch mit 76.951 Erststimmen die meisten Personenstimmen aller Abgeordneten in Rheinland-Pfalz eingefahren hat.

Glückwunsche gingen zudem an den neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, Michael Christ. Er konnte sich im ersten Wahlgang durchsetzen und dankte in der Kreisvorstandssitzung für das Vertrauen: „Bedanken möchte ich mich auch bei den vielen Unterstützern im Wahlkampf, denn nur gemeinsam konnten wir dieses Ziel erreichen.“ 
 
Eine Aufbruchsstimmung zu einer neuen Politik im Landkreis ist klar erkennbar. Achim Hallerbach, der als Erster Kreisbeigeordneter in die Wahl um das Amt des Landrats ging, überzeugte die Wähler: „Er hat die Erfahrung, er hat den Blick für den Landkreis, er weiß, wo es hakt und wird neue Akzente setzen“, erklärte Rüddel. Diese positive Stimmung habe er schon im Wahlkampf deutlich gespürt, erklärte Hallerbach: „Wenn alles rund läuft, will der Wähler keinen Wechsel. Aber hier ist er nötig, damit Stadt und Kreis zukunfts- und wettbewerbsfähig sind. Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen.“

Vertrauen und engagierte Arbeit forderten beide für die kommenden Tage bis zur Stichwahl am 15. Oktober. „Wir dürfen uns nicht ausruhen. Eine wichtige Etappe liegt noch vor uns, denn wir und vor allem die Stadt Neuwied brauchen Jan Einig als Chef der Stadtverwaltung und Christian Robenek für die neue VG Rengsdorf-Waldbreitbach“, sagt auch der Pressesprecher des Kreisvorstands und CDU-Geschäftsführer in Neuwied, Pascal Badziong. „Wir haben bisher einen sauberen Wahlkampf geführt, Jan Einig macht seine Themen und Positionen deutlich, er geht unermüdlich von Tür zu Tür, er spricht mit den Menschen - und überzeugt.“ Gleiches gelte auch für Christian Robenek. 

Das sehr gute Ergebnis am 24. September, bei dem Einig gut fünf Prozent mehr Stimmen als der Zweiplatzierte erhalten hat, dürfe jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Uhren am 15. Oktober auf Null gestellt sind. Übereinstimmung herrschte daher im Kreisvorstand, bis zur Stichwahl alle Kräfte zu bündeln. Stadt und Kreis bekämen eine neue Qualität der Zusammenarbeit, denn Hallerbach und Einig zeigten schon in den vergangenen Wochen den engen Schulterschluss, um Stadt und Kreis gemeinsam neu aufzustellen. Jetzt komme es auf jede Stimme an: „Wer will, dass Neuwied wieder an Fahrt gewinnt, seine Kräfte und Chancen endlich nutzt, der muss am 15. Oktober erneut für Jan Einig stimmen. An der Wahlurne oder vorher schon per Briefwahl", betont der Neuwieder Stadtverbandsvorsitzende, Dr. Stefan Vomweg.

 
Im Bild: Mit vereinten Kräften geht der Kreisvorstand der CDU Neuwied in die anstehenden Stichwahlen