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02.05.2017, 16:51 Uhr
Verkehrsentschärfung am Kurtscheider Stock
CDU Politiker sprechen von einer vertretbaren Lösung für B 256 und L 257
Wahlkreis. - „Wir freuen uns, dass die Baumaßnahme beim Knotenpunkt B 256 / L 257 am Kurtscheider Stock bald abgeschlossen ist. Denn diese Maßnahme ist besonders wichtig für den Ort Kurtscheid und die Verkehrsanbindung vom Wiedtal in Richtung BAB 3. Besonderer Dank gilt dem Landesbetrieb Mobilität (LBM)“, äußerte vor Ort der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel im Beisein von Lokalpolitikern und dem stellvertretenden Landrat Achim Hallerbach.
Immer wieder hat es an der Einmündung der L 257 in die vorfahrtberechtigte B 256, aus Richtung Kurtscheid kommend, überlange Staus und Wartezeiten gegeben.
Vor allem Linksabbieger in Richtung Straßenhaus (BAB 3) waren davon betroffen. „Im Vordergrund der Maßnahme standen die berechtigten Interessen der Bürger und Gewerbetreibenden aus Kurtscheid sowie der aus dem Wiedtal kommenden Verkehrsteilnehmer an einem in beide Richtungen sicheren Zugang zur B 256“, so 1. Kreisbeigeordneter Achim Hallerbach.

Das soll nun bald, in Ergänzung der fertiggestellten Rechtsabbiegespur, durch eine Ampel-Lösung erreicht werden. Dabei handelt es sich um eine zeit- und verkehrsabhängige Lichtsignalanlage, die entsprechend der Verkehrsbelastung morgens und abends zum Einsatz kommt. „Das ist eine Maßnahme, bei der nun beobachtet werden muss, wie sich das Ganze auf das Verkehrsgeschehen vor Ort auswirkt“, sagte der ehemalige Kurtscheider Ortsbürgermeister und 2. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Heinz-Dieter Wagner.

„Damit ist nicht nur der richtige Ansatz für eine bessere Verkehrslösung an diesem neuralgischen Straßenpunkt getan, denn gleichzeitig handelt es sich um eine gleichermaßen vertretbare wie zumutbare Maßnahme, die die Interessen aller Autofahrer am Kurtscheider Stock berücksichtigt“, befand Unternehmer Peter Hack.

„Dies umso mehr, da die übergeordnete Funktion der Bundesstraße weiterhin gewährleistet bleibt“, fügte stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender Viktor Schicker unter Bejahung des CDU-Bürgermeisterkandidaten der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach, Christian Robenek, hinzu.

Laut LBM hat die verkehrsabhängige Ampel-Steuerung Vorteile bei der Verkürzung von Wartezeiten, der Erhöhung der Kapazität im Kfz-Verkehr, sowie der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Sollte diese verkehrsentlastende Maßnahme noch nicht der Weisheit letzter Schluss am Kurtscheider Stock sein, dann würde die Umsetzung einer Untertunnelung oder Überführung in den Fokus rücken.

„An Bundesgeldern würde das nicht scheitern. Allein die Landesregierung darf den Fehler aus dem Jahr 2016 nicht wiederholen, wo sie 46,2 Millionen Euro an Bundesmitteln nicht abgerufen und durch diese Versäumnisse die Umsetzung und Realisierung wichtiger Straßenbaumaßnahmen in unserer Region verhindert hat“, bekräftigte Erwin Rüddel.


Im Bild: Vorteile durch die verkehrsentlastende Baumaßnahme am Kurtscheider Stock (v.li.) sehen Erwin Rüddel, Achim Hallerbach, Heinz-Dieter Wagner, Peter Hack und Christian Robenek

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