Archiv
31.08.2017, 16:20 Uhr
Bundesgelder für B 8-Entschärfung liegen bereit
Erwin Rüddel: „Jetzt ist das Land gefordert!“
Hasselbach/Weyerbusch. - Die Entschärfung des neuralgischen, unfallträchtigen Kurvenbereichs zwischen Hasselbach und Weyerbusch im Zuge der Ausbaumaßnahme Bundesstraße 8 war ein Thema bei der Kreisvisite des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle, der auf Einladung des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel den Landkreis Altenkirchen aufsuchte. Die Baumaßnahme findet sich im neuen Bundesverkehrswegeplan mit der Einstufung „Vordringlicher Bedarf“. Ein dritter Fahrstreifen soll hier zunächst die seit Jahrzehnten andauernde Gefahrensituation wirksam beseitigen.
„Diese dritte Spur ist jedoch kein Ersatz für einen sofortigen Planungsbeginn der Ortsumgehung Hasselbach/Weyerbusch, für die im Bundeshaushalt 50 Millionen Euro hinterlegt und sofort abrufbar sind. Bei den Planungsleistungen ist einmal mehr das Land gefordert“, betonte Erwin Rüddel. „Gute Verkehrswege sind für die Infrastruktur unerlässlich“, hieß es bei dem Treffen, an dem seitens der Initiative „Anschluss Zukunft“, auch deren Vertreter Christoph Böhmer und Wolfgang Becker teilnahmen. Beide lobten das erfolgreiche Engagement des Abgeordneten um die Bundesstraßen in der Region.


Das Foto zeigt (v.li.): Willi Meuler, Markus Trepper, Dagmar Hassel, Torsten Löhr (CDU Gemeindeverband Altenkirchen, Erwin Rüddel, Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle, Christoph Böhmer und Wolfgang Becker
(Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

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