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01.09.2017, 15:50 Uhr
Rüddel schaltet sich in Bemühungen um Rettung von Haus Oliver ein
Wurde zugesagte Förderung durch das Land nicht eingehalten?
Hilgenroth. - Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete und pflegepolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erwin Rüddel, schaltet sich mit in die Bemühungen zur Rettung des existenziell bedrohten Pflegeheims „Haus Oliver“ in Hilgenroth ein. Das ist das Ergebnis eines Krisen-Gesprächs zwischen dem Gesundheitspolitiker und den Vertretern des ambulanten Pflegeheims „Haus Oliver“, nämlich Heimgründer Gerd Schumacher, Gesellschafter Dr. Alfred Marmann und Berater Uwe Schernus.
Seitens der Heimvertreter wurde Kritik an der Landesregierung laut. Eine zugesagte finanzielle Förderung sei nicht eingehalten worden, hieß es. Erörtert wurde als Chancen bietendes neues Geschäftsmodell, die Umwandlung von der ambulanten in eine stationäre Pflegeeinrichtung. Diesbezüglich sind erste positive Kontakte mit dem Träger eines insbesondere auf u.a. Menschen mit Schädelhirnverletzungen, Menschen im Wachkoma und Menschen mit Demenz spezialisierten Wohn- und Pflegeheimes im Landkreis Neuwied angelaufen.

Hier hat Rüddel spontan seine Vermittlung zugesagt. Bei der Realisierung der Vorgaben des Trägers aus dem Nachbarkreis, der Umwandlung von Haus Oliver in eine stationäre Einrichtung, bestehen berechtigte Chancen zur Rettung und Ausweitung der Pflegeeinrichtung in Hilgenroth.


Das Foto zeigt (v.li.) Gerd Schumacher, Uwe Schernus, Erwin Rüddel und Dr. Alfred Marmann
(Foto: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

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