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03.07.2019, 13:50 Uhr
THW engagiert sich für den Bundesfreiwilligendienst
Erwin Rüddel: „THW-Projekt bietet viele Möglichkeiten zur Entfaltung“
Wahlkreis. - „Es ist erfreulich, dass das Technische Hilfswerk ab Herbst 2019 jährlich bis zu 2.000 Bundesfreiwilligendienstleistenden einen Platz anbieten wird. Durch dieses Projekt werden junge und lebenserfahrene Menschen die Möglichkeit erhalten, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln, sich sozial zu engagieren und dabei einen enorm wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten“, erklärt der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.
Erwin Rüddel beim THW Betzdorf
Der Abgeordnete hat dabei auch das THW Neuwied und das THW Betzdorf in Scheuerfeld  im Blick, denen Rüddel seit Jahren verbunden ist. „Gerade auch im Kreis Neuwied und im Landkreis Altenkirchen dürfte das THW-Programm Interesse und Zuspruch wecken. Hier haben Interessierte die Möglichkeit sich auf vielen Feldern in besonderer Weise sozial zu engagieren, dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln und einen enorm wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft zu leisten“, so der Christdemokrat.

Konkret spricht das THW mit dem Projekt Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) Interessierte an, die sich ausprobieren, weiterqualifizieren sowie ihre eigene Lebens- und Berufserfahrung sinnvoll einbringen möchten. Auf die Freiwilligen warten in der Einsatzorganisation zahlreiche Aufgaben: Von der Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den THW-Ortsverbänden über Logistik bis hin zur Verwaltung können die Bundesfreiwilligen das tun, was ihren persönlichen Neigungen entspricht.



MdB Erwin Rüddel und Landrat Achim Hallerbach beim THW Neuwied

Zu den Aufgaben zählen unter anderen Gerätewartung, Öffentlichkeitsarbeit, die Werbung von Helferinnen und Helfern, Jugendarbeit sowie Unterstützung bei der Vorbereitung von Übungsdiensten, Veranstaltungen und Einsätzen. „Es ist immer wieder festzustellen, dass freiwilliges Engagement zufrieden macht, die persönliche Entwicklung fördert und die Gemeinschaft stärkt. Diese gesellschaftliche Beteiligung und Mitgestaltung liegt in der ‚DNA‘ des Technischen Hilfswerks“, äußert der heimische Abgeordnete.

Durch die Erweiterung des Bundesfreiwilligendienstes in der Bundesanstalt THW tun sich, so heißt es, große Chancen auf: Vor allem junge Menschen haben verstärkt die Möglichkeit, die spannenden Inhalte eines Engagements im Katastrophenschutz kennen zu lernen.

„Das THW möchte die persönliche und berufliche Entwicklung der Bundesfreiwilligendienstleistenden fördern und gleichzeitig die Menschen an das bürgerschaftliche Engagement heranführen und dafür begeistern. Das Zusammenspiel dieser beiden Aspekte wird zum Anreiz und damit zum erfolgreichen Verlauf des Bundesfreiwilligendienstes im THW beitragen“, bekräftigt Erwin Rüddel.

(Fotos: Reinhard Vanderfuhr / Büro Rüddel)

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