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12.03.2018, 11:45 Uhr
Koalitionsvertrag stellt Weichen für die Zukunft in der Region Bonn / Rhein-Sieg / Westerwald
Erwin Rüddel zufrieden über Aufgabenverteilung zwischen Bonn und Berlin
Berlin / Wahlkreis. - Überaus zufrieden mit der im Koalitionsvertrag vereinbarten Regelung über die Aufgabenverteilung zwischen der Bundesstadt Bonn und der Bundeshauptstadt Berlin ist der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.
Schon im Vorfeld der Koalitionsverhandlungen hatte sich Rüddel gemeinsam mit seinen CDU-Bundestagskollegen Mechthild Heil (Kreis Ahrweiler), sowie Norbert Röttgen und Elisabeth Winkelmeier-Becker (beide Rhein-Sieg-Kreis) an den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Volker Kauder, gewandt und um dessen Unterstützung für das Anliegen gebeten.

Die nun im Koalitionsvertrag gefundene Formulierung ist sehr weitgehend. Demnach wird die neue Bundesregierung zum Bonn-Berlin-Gesetz stehen und zusätzlich mit der Region Bonn sowie den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eine vertragliche Zusatzvereinbarung (Bonn-Vertrag) schließen.

„Bonn bleibt das zweite bundespolitische Zentrum und die Formulierung gibt der Region Zukunftssicherheit. So können neben der Sicherung des bisherigen Status mit den neuen vertraglichen Regelungen auch die Städte und Kreise der Region selbst mit über die Ausgestaltung der Aufgabenverteilung verhandeln. Das ist ein ganz erheblicher Fortschritt“, bekräftigt Erwin Rüddel.

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