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21.02.2019, 15:50 Uhr
Vorsitzender des Gesundheitsausschusses fordert Aufbau eines Nationalen Beratungsportals
Berlin. - Ein Expertengespräch am gestrigen Tag im Ausschuss für Gesundheit im Deutschen Bundestag zur Arbeit der Unabhängigen Patientenberatung (UPD) habe gezeigt, dass die Patienten zufrieden sind mit der Arbeit der UPD. Gleichzeitig sei die UPD auf dem Weg, sich neuen Beratungsstandards zu stellen. „Zu einer guten gesundheitlichen Versorgung gehören Informationen und Beratung zwingend dazu", so Erwin Rüddel, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses und Berichterstatter seiner Fraktion für Patientenrechte. Die UPD steigere sich sowohl bei der Qualität als auch bei der Abdeckung der flächendeckenden Beratung.
„In Zeiten der Digitalisierung muss die Information und Beratung zukünftig noch niederschwelliger zu Bürgern und Patienten gebracht werden. Dafür kann ich mir ein Nationales Beratungsportal vorstellen, das Informationen über Leistungen der sozialen Kranken- und Pflegeversicherung leicht zugänglich zur Verfügung stellt. Vergleichbar mit dem Nationalen Gesundheitsportal, das aktuell entwickelt wird, um abgesicherte Gesundheitsinformationen für diejenigen zur Verfügung zu stellen, die sich online informieren möchten."

Ein solches Beratungsportal könne auf den Erfahrungen der UPD aufgebaut werden, um die Systemkompetenz, also das Wissen, wo die passende Unterstützung und Hilfe zu finden ist, der Patienten zu stärken.

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