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10.05.2019, 18:45 Uhr
Zum „Tag der Städtebauförderung“ am 11. Mai 2019
Erwin Rüddel: Bund half allein im letzten Jahr mit über 1,4 Millionen Euro im Wahlkreis Neuwied / Altenkirchen
Berlin / Wahlkreis. – Als Gemeinschaftsinitiative des Bundesbauministeriums, der Länder, des Deutschen Städtetages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes feiert der „Tag der Städtebauförderung“ am 11. Mai 2019 Jubiläum. Bereits zum fünften Mal findet er mit Veranstaltungen rund um die Städtebauförderung in ganz Deutschland statt.
Aus diesem Anlass weist der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel darauf hin, dass der Bund im Rahmen der Städtebauförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen bereits seit Jahren mit verschiedenen Programmen – vornehmlich zur Sanierung von Orts- und Stadtkernen sowie unter der Rubrik „Soziale Stadt“ – diverse städtebauliche Maßnahmen im heimischen Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen fördert.

Insgesamt waren dies nach Rüddels Angaben im Jahr 2018 über 1,421 Millionen Euro vom Bund für Maßnahmen in Ortskernen, Stadtkernen und Historischen Stadtkernen in Bad Hönningen, Brachbach, Daaden, Flammersfeld, Horhausen, Linz, Mudersbach, Niederfischbach, Unkel und Weitefeld.

Im Jahr zuvor – 2017 – flossen 385.000 Euro aus dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ nach Puderbach, und 2016 gingen 2.589 Millionen Euro für „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ nach Neuwied sowie weitere 1.534 Millionen Euro aus dem Programm „Soziale Stadt“ ebenfalls nach Neuwied.

Der Bund wird sich nach Rüddels Worten auch in diesem und den folgenden Jahren weiterhin mit eigenen Mitteln an entsprechenden Vorhaben im Wahlkreis beteiligen, wie ihm soeben vom Parlamentarischen Staatssekretär Marco Wanderwitz aus dem zuständigen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zugesichert wurde.

„Das ist für die nachhaltige Entwicklung von Stadtquartieren sowie Stadt- und Ortskernen gerade in unserem ländlichen Raum eine gute Nachricht“, stellte Erwin Rüddel fest. Der heimische Bundestagsabgeordnete fügte hinzu: „Der Bund ist und bleibt ein verlässlicher Partner an der Seite der Städte, Kreise und Kommunen. Und ich werde mich selbstverständlich auch künftig mit Nachdruck dafür einsetzen, dass diese Fördermittel aus Berlin in unserem Wahlkreis ankommen.“

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